Die Welt des Hoerens

...Historie der Hörgeräte

Historie der Hörgeräte

Die Entwicklung

Mit Cochlear Implants können Ertaubte nach einer Trainingsphase wieder ohne Lippenlesen Sprache verstehen. Versorgt wird immer nur ein Ohr.

Wenn mit hochverstärkenden Hörgeräten kein Sprachverstehen mehr erreicht wird, kommt die Versorgung mit einem Cochlear Implant (elektronische Innenohrprothese) in Frage. Voraussetzung ust die beidseitige Taubheit, wobei die Funktion des Hörnervs weitgehend erhalten sein muss (sensorishe Taubheit).

Bei Mittelohrschwerhörigkeiten, die nicht mikrochirungisch zu verbessern sind und wo mit anderen Hilfsmitteln keine ausreichende Hörfähigkeit erreicht werden kann, können implantierbare Hörgeräte mit perkutaner Steckerverbindung operativ eingesetzt werden. Eine weitgehend gut erhaltene Innenohrleistung sollte im Audiogramm zu dokumentieren sein. Für diese Versorgung kommen vor allem Erwachsene und Kinder mit beidseitigen dysplastisch veränderten Mittel- und äußeren Ohren in Frage.

Dies kann untersucht werden mit Hilfe des Promontoriumstests in Kombination mit der Elektrocochleorgraphie. Bei etwa 98 Prozent der Ertaubten und Gehörlosen wäre eine Implantation möglich, da nicht der Hörnerv, sondern das Innenohr die Ursache für die Taubheit ist.

Die Welt der FGH

Partner-Portal
Hersteller Anpassung Kosten Technik/Bauformen Historie Hoersysteme
Akustischer Hoertest Visueller Hoertest Hoertests
Fachzeitschriften Universitaeten/Kliniken Verbaende/Institutionen Hersteller Hoerakustiker Links
Liste der FGH-Akustiker Spezialisten